Unsere Leistungen

Ganz nach ihren Bedürfnissen…

Physiotherapie

Massage­therapie

Die Massagetherapie stärkt den Kreislauf, löst muskuläre Verspannungen, fördert die Verdauung, regt die Durchblutung in Haut und Muskulatur an und aktiviert das lymphatische System. Sie ist eine der natürlichsten Methoden, Gesundheit und Leistungskraft wieder herzustellen und zu erhalten.

1. Klassische Massage

Mit der klassischen Massage werden Verspannungen behandelt, die durch ungewohnte Belastungen entstehen. Desweiteren spielen natürlich auch hier die chronischen Fehl – und Überbelastungen im Alltag und Beruf eine große Rolle. Mit diesen Massagegriffen wird versucht, eine physiologische Spannung in die Muskulatur zu bringen.

2. Sportmassage

Mit der Sportmassage wird der gesamte Organismus auf den Wettkampf vorbereitet. Die Muskulatur wird besser durchblutet, der Stoffwechsel angeregt und die Nervenleitgeschwindigkeit erhöht, was wiederum die Reaktions – und Koordinationsfähigkeit verbessert. Eine positive Wirkung auf Geschmeidigkeit und Dehnfähigkeit des gesamten Gewebes wird erreicht.

3. Entmüdungsmassagen

Mit der Entmüdungsmassage werden Strukturen, die einer großen sportlichen Belastung ausgesetzt waren oder sind und dadurch eine überhöhte Spannung entwickeln, wieder auf eine physiologische Spannung gebracht. Zusätzlich werden Abfallprodukte, die bei Muskelarbeit entstehen, besser abtransportiert. Die Regenerationsphasen werden so verkürzt und der Körper ist schneller wieder leistungsfähig, die Verletzungsgefahr wird minimiert.

Kranken­gymnastik

Die Krankengymnastik ist ein breitgefächertes Feld, das ein Zusammenspiel verschiedener Methoden, Übungsprogrammen, Hilfestellungen und vor allen Dingen Ihre Mitarbeit voraussetzt. Durch individuelle Kräftigung, Gleichgewichts -und Koordinationsübungen, Dehnung und neuromuskuläre Stimulation wird versucht, körperliche und geistige Leistungsfähigkeit zu erhalten, im besten Falle auch zu verbessern.

Manuelle Therapie

Hierbei handelt es sich um spezielle Techniken, die im Rahmen des Befundes dazu dienen, eine Bewegungsstörung im Bereich der Extremitätengelenke und der Wirbelsäule zu lokalisieren und zu analysieren. Dieser Befund dient als Grundlage für die therapeutischen Grifftechniken, die vom Physiotherapeuten als Mobilisation bei Bewegungseinschränkungen oder zur Schmerzlinderung eingesetzt werden. Mit der Manuellen Therapie steht dem Physiotherapeuten eine gezielte, gelenkschonende, effektive und meist schmerzfreie Behandlungstechnik zur Verfügung, die bei Funktionsstörungen der Gelenke neben der krankengymnastischen Behandlung eingesetzt wird. Daneben dienen die Weichteiltechniken mit verschiedenen Entspannungs -und Dehntechniken dazu, die gelenknahe Muskulatur so zu stimulieren, dass sie sich dem neu gewonnenen Bewegungsausmaß anpasst.

McKenzie

Das McKenzie-Konzept ist ein früh-aktives, prophylaktisches Therapiekonzept mit dem Ziel der Verhinderung von wiederkehrenden Schmerzen und chronische Schmerzzuständen.Patienten werden aktiv in den Therapieprozess einbezogen und bekommen nach ausführlichem Befund gezielte, wiederholte Bewegungen vermittelt um Schmerzen zu reduzieren,eliminieren und/oder Bewegungseinschränkungen zu verbessern.

Kinesio­tape

Durch diese neue, spezielle Anlagetechnik von Kinesiotape nimmt man Einfluss auf Gewebe in folgender Form:

  • Reduzierung von Muskelspannung
  • Entlastung von Gelenkstrukturen (z. B. bei Arthrose)
  • Allg. Schmerzreduktion
  • Entstauung von Lymphabflussstörungen (z. B. nach Operationen)

Diese Therapie kommt aus Japan und ist absolut frei von Nebenwirkungen und sehr hautverträglich.

Reflexzonen­therapie am Fuß

Der Reflexzonentherapie am Fuß liegt zugrunde, dass das Gesamtbild des Menschen mit all seinen Gelenken und inneren Organen am Fuß über bestimmte Reflexzonen dargestellt wird. Durch Massage dieser Zonen am Fuß wird nicht wie im herkömmlichen Sinne eine lokale Wirkung erzielt, sondern eine nervös-reflektorische Beeinflussung in den zugehörigen Organen oder Gelenken. Dadurch hat der Therapeut die Möglichkeit über die Behandlung am Fuß direkt auf Probleme z. B. bezüglich Bewegungseinschränkung von Gelenken und muskulären Verspannungen, Verdauungsbeschwerden, Erkrankungen der Atemwege, Zyklusstörungen, Kopfschmerz einzuwirken und auf deren Folgeerkrankungen.

Manuelle Lymph­drainage

… ist eine besonders leichte, streichende Massageform und Bestandteil der physikalischen Ödemtherapie. Hierbei geht es um die die Behandlung des Lymphsystems über manuelle Griffe durch den Therapeuten im Bereich der Lymphknoten und Lymphbahnen. Durch diese Techniken wird der Lymphfluss angeregt und somit Ödeme, die als Flüssigkeitsansammlung im Bindegewebe definiert werden, reduziert. Es gibt eine Vielzahl an unterschiedlichen Ursachen für Ödeme. Einige typische Beispiele sind Venenschwäche, Gelenkergüsse/Gewebsödeme nach Verletzungen oder Operationen, Lymphknotenentfernung/-bestrahlung bei Krebserkrankungen. Auch bei Migränepatienten kann man durch manuelle Lymphdrainage eine deutliche Verbesserung der Symptome erreichen.

Extensions­therapie

Die Extensions – oder Schlingentischtherapie erleichtert durch Minimierung der Schwerkraft viele Bewegungen, es werden dabei der ganze Körper oder einzelne Körperteile in Schlingen aufgehängt. Durch diese Methode kann das Bewegungsausmaß vergrößert bzw. erhalten oder Bewegungen schmerzfreier durchgeführt werden.

Physi­kalische Therapie

Die Physikalische Therapie dient als vorbereitende, unterstützende und erhaltende Maßnahme in der Physiotherapie. Allgemeine Wirkungen sind Schmerzlinderung, Mehrdurchblutung, Stoffwechselsteigerung, Lymphanregung und Entspannung.

Folgende Therapieformen werden eingesetzt:

  • Elektrotherapie
  • Ultraschall
  • Wärmetherapie
  • Kryotherapie
Therapie nach PNF

Das Bobath-Konzept ist das weltweit in allen therapeutischen und pflegerischen Bereichen erfolgreich angewandte Konzept zur Rehabilitation von Menschen mit Erkrankungen des ZNS, die mit Bewegungsstörungen, Lähmungserscheinungen und Spastik einhergehen.

Das Bobath-Konzept strebt einen Lernprozess des Patienten an, um mit ihm die Kontrolle über die Muskelspannung (Muskeltonus) und Bewegungsfunktionen wieder zu erarbeiten. Die Arbeitsprinzipien des Bobath-Konzeptes sind Regulation der Muskelspannung und Anbahnung physiologischer Bewegungsabläufe. Alle Lernangebote an den Patienten werden nach diesen beiden Prinzipien gestaltet und auch vom Erfolg her beurteilt.

Lernangebote sind insbesondere die Lagerung (Vermeidung bzw. Hemmung der Spastik), das Handling (Bewegungsanbahnung) und das Selbsthilfetraining (Anbahnung der Selbstpflegefähigkeit).

Therapie und Pflege von hirngeschädigten Menschen nach dem Bobath-Konzept müssen so früh wie möglich beginnen, damit negative Entwicklungen, wie Ausbildung von Spastik und Erlernen unphysiologischer bzw. unnötiger, kompensatorischer Bewegungsabläufe, verhindert bzw. kontrolliert werden können.

Therapie nach Maitland

Behandelt werden Funktionsstörungen an peripheren Gelenken (z.B. Schulter, Kniegelenk) und an der Wirbelsäule. Der Therapeut wendet eine spezifische Art des Denkens und Handelns bei der Befunderhebung und Behandlung an.

Die Überlegungen des Therapeuten zur Indikation und Dosierung der Behandlung bewegen sich auf zwei Ebenen. Auf der einen, der theoretischen Ebene, werden Hypothesen über die Ursachen der Störung und Lokalisation der betroffenen Strukturen aufgestellt. Auf der anderen, eher klinischen Ebene wird das Verhalten der Beschwerden im Alltag und während der Bewegungstests analysiert. Die klinische Ebene ist für die Behandlung im Maitland-Konzept die leitende Ebene. Die passiven Mobilisationen im Maitland-Konzept finden sowohl bei akuten als auch bei chronischen Beschwerden Anwendung.

Migräne­therapie

Die Migränetherapie nach Kern, ist ein völlig neuer Therapieansatz in der Behandlung von Migräne und Kopfschmerz. Dabei liegt die Entdeckung zu Grunde, dass sich Kopfschmerzen und Migränebeschwerden in den meisten Fällen auf der körperlichen Ebene lokalisieren lassen und deshalb auch auf dieser körperlich–anatomischen Ebene positiv beeinflussen lassen. Migräne- und Kopfschmerzpatienten wird ein Lernprozess angeboten, der zur Schmerzfreiheit und darüber hinaus auch zu Wohlgefühl und Gesundheit anleitet. Es handelt sich um eine sehr sanfte Methode, die sehr gut auch in der Akut- oder Entstehungsphase einer Migräne angewandt werden kann.

Trigger­punkt­therapie

Die Triggerpunkttherapie hat als Ziel die Beseitigung sogenannter myofaszialer Triggerpunkte. Diese sind lokal begrenzte Muskelverhärtungen in der Skelettmuskulatur, die lokal druckempfindlich sind und von denen übertragene Schmerzen ausgehen können.

Die therapeutischen Möglichkeiten richten sich hauptsächlich auf die gezielte Reduktion/Deaktivierung der permanent kontrahierten Muskelfasern sowie die anschließende nachhaltige Prophylaxe dieser dauerhaft verkürzten oder fehlbeanspruchten Muskeln.

Sport­physio­therapie

Durch unsere langjährige Erfahrung und zahlreiche Fortbildungen im Bereich Sportphysiotherapie führen wir die Sportler wieder an die Wettkampfbelastung heran und betreuen sie bis zur vollen Spielfähigkeit.

Flossing

Bei der Behandlung durch Flossing wird ein elastisches Band mit Zug um eine Extremität gewickelt. Dabei wird das Gewebe für etwa 2 Minuten durch das Band komprimiert und die Strukturen mit passiver, assistiver oder aktiver Bewegung angesteuert. Sobald das Band gelöst wird, ist eine Verbesserung der Beweglichkeit sowie eine Schmerzlinderung zu spüren. Ziel einer Flossingbehandlung ist in erster Linie eine Bewegungserweiterung und Schmerzlinderung. Das wird erreicht, indem die Mobilität der Gelenke, Muskeln, Haut, Faszien und des Gewebes trainiert wird. 

Schröpf­therapie

Das Schröpfen zählt zu den ältesten Therapieverfahren und wurde schon ca. 3000 v. Chr. auf einem mesopotamischen Arztsiegel dargestellt. Schröpfen zählt zu den aus naturheilkundlicher Sicht ausleitenden Verfahren (Ab- und Ausleitungsverfahren), deren Ziel es ist, schädliche Stoffe oder krank machende Substanzen aus dem Körper zu entfernen. Außerdem wird durch das Schröpfen das Immunsystem angeregt und das Nervensystem harmonisiert (vegetative Umstimmung). Bei konstitutioneller Schwäche (Asthenie) kann das Schröpfen kräftigend und anregend wirken.

Fascien­therapie

Mit Faszientherapie und -training kann den Beschwerden entgegen gewirkt werden: Verspannungen lösen sich auf, akute und chronische Schmerzen verschwinden, ein neues Gefühl von Beweglichkeit, Leichtigkeit und Stabilität entsteht! Weiterer positiver Effekt: Faszientherapie hilft bei der Regeneration nach dem Sport.

Fitness

Eingangs­test mit regel­mäßigen Re-Tests

Durch isometrissche Widerstandstests der Muskulatur analysieren wir Ihre Defizite und können durch ein gezieltes Fitnesstraining Ihre Dysbalancen beseitigen. Durch regelmäßige Re-Tests überprüfen wir den Trainingserfolg

Computer­gesteuertes Fitness­training

An unseren computergesteuerten Trainingsgeräten trainieren Sie gezielt und effektiv. Da sich die Trainingsgeräte nahezu selbstständig einstellen, ist ein unkomplizierter Ablauf gewährleistet.

Pilates­kurs

Pilates, auch Pilates-Methode genannt, ist ein systematisches Ganzkörpertraining zur Kräftigung der Muskulatur, primär von Beckenboden-, Bauch- und Rückenmuskulatur.

Rücken­kurs

Von den Krankenkassen gefördert

Wirbel­säulen­gymnastik

Durch spezielle Übungen für Rücken und Rumpf wird Muskulatur trainiert, die für Ihren Alltag wichtig ist und für Erleichterung sorgt. Da unsere Kurse in kleinen Gruppen durchgeführt werden, ist eine ständige Kontrolle und Korrektur gewährleistet.

Sport­art­spezi­fisches-Training

Durch sportartspezifische Übungen werden unsere Sportler bis zur Wettkampffähigkeit betreut.

Trainingstherapie

Fitness­therapie
KGG
Rücken­training
Arthrose­training

Naturheilverfahren

Tradi­tionell Chine­sische Medizin

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) basiert auf der Philosophie des Daoismus, dessen Ziel es ist, anhand einer gesunden, harmonischen Lebensweise die Gesundheit von Körper, Geist und Seele zu erhalten.
In der TCM werden alle Vorgänge des Lebens als Teil eines Ordnungssystems wahrgenommen, das von den gegensätzlichen Kräften Yin und Yang kontrolliert wird. Sind Yin und Yang in jedem der 5 Elemente (Holz, Feuer, Erde, Metall, Wasser) im Gleichgewicht, können die Lebensenergien frei fließen und der Mensch ist gesund.

Die TCM sieht den Körper ebenfalls als zusammenhängende, organische Ganzheit, in der alle Organe, Organsysteme und Körperteile durch ein Meridiansystem miteinander verbunden sind. Diese Leitbahnen sind ein energetisches Netzwerk in denen die Lebensenergie „Qi“ durch den Körper zirkuliert.

Aku­punktur

Die Akupunktur ist eine der Therapiemethoden, die in der TCM angewandt werden, um ein Gleichgewicht der Energien im Körper wieder herzustellen, wenn sie durch innere oder äußere Ursachen nicht mehr ausbalanciert sind. Der Therapeut findet mittels Puls- und Zungendiagnose und im persönlichen Gespräch mit dem Patienten heraus, wo die Elemente im Ungleichgewicht sind. Durch die Nadelung oder Erwärmung (sogenannte „Moxibustion“) bestimmter Punkte, kann der Fluss der Lebensenergie (Qi) reguliert werden. Je nach Akupunkturpunkt und Stichtechnik kann der Energiefluss angeregt oder beruhigt werden. Das Ziel der Behandlung ist, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren, die Elemente auszugleichen und somit den gesamten Organismus des Menschen wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Ohrakupunk­tur
Japanische Aku­punktur nach Yoshio Manaka
Phyto­therapie
Radi­ästhesie
Homöo­pathie

Physiotherapie

Massage­therapie

Die Massagetherapie stärkt den Kreislauf, löst muskuläre Verspannungen, fördert die Verdauung, regt die Durchblutung in Haut und Muskulatur an und aktiviert das lymphatische System. Sie ist eine der natürlichsten Methoden, Gesundheit und Leistungskraft wieder herzustellen und zu erhalten.

1. Klassische Massage

Mit der klassischen Massage werden Verspannungen behandelt, die durch ungewohnte Belastungen entstehen. Desweiteren spielen natürlich auch hier die chronischen Fehl – und Überbelastungen im Alltag und Beruf eine große Rolle. Mit diesen Massagegriffen wird versucht, eine physiologische Spannung in die Muskulatur zu bringen.

2. Sportmassage

Mit der Sportmassage wird der gesamte Organismus auf den Wettkampf vorbereitet. Die Muskulatur wird besser durchblutet, der Stoffwechsel angeregt und die Nervenleitgeschwindigkeit erhöht, was wiederum die Reaktions – und Koordinationsfähigkeit verbessert. Eine positive Wirkung auf Geschmeidigkeit und Dehnfähigkeit des gesamten Gewebes wird erreicht.

3. Entmüdungsmassagen

Mit der Entmüdungsmassage werden Strukturen, die einer großen sportlichen Belastung ausgesetzt waren oder sind und dadurch eine überhöhte Spannung entwickeln, wieder auf eine physiologische Spannung gebracht. Zusätzlich werden Abfallprodukte, die bei Muskelarbeit entstehen, besser abtransportiert. Die Regenerationsphasen werden so verkürzt und der Körper ist schneller wieder leistungsfähig, die Verletzungsgefahr wird minimiert.

Krankengymnastik

Die Krankengymnastik ist ein breitgefächertes Feld, das ein Zusammenspiel verschiedener Methoden, Übungsprogrammen, Hilfestellungen und vor allen Dingen Ihre Mitarbeit voraussetzt. Durch individuelle Kräftigung, Gleichgewichts -und Koordinationsübungen, Dehnung und neuromuskuläre Stimulation wird versucht, körperliche und geistige Leistungsfähigkeit zu erhalten, im besten Falle auch zu verbessern.

Manuelle Therapie

Hierbei handelt es sich um spezielle Techniken, die im Rahmen des Befundes dazu dienen, eine Bewegungsstörung im Bereich der Extremitätengelenke und der Wirbelsäule zu lokalisieren und zu analysieren. Dieser Befund dient als Grundlage für die therapeutischen Grifftechniken, die vom Physiotherapeuten als Mobilisation bei Bewegungseinschränkungen oder zur Schmerzlinderung eingesetzt werden. Mit der Manuellen Therapie steht dem Physiotherapeuten eine gezielte, gelenkschonende, effektive und meist schmerzfreie Behandlungstechnik zur Verfügung, die bei Funktionsstörungen der Gelenke neben der krankengymnastischen Behandlung eingesetzt wird. Daneben dienen die Weichteiltechniken mit verschiedenen Entspannungs -und Dehntechniken dazu, die gelenknahe Muskulatur so zu stimulieren, dass sie sich dem neu gewonnenen Bewegungsausmaß anpasst.

McKenzie

Das McKenzie-Konzept ist ein früh-aktives, prophylaktisches Therapiekonzept mit dem Ziel der Verhinderung von wiederkehrenden Schmerzen und chronische Schmerzzuständen.Patienten werden aktiv in den Therapieprozess einbezogen und bekommen nach ausführlichem Befund gezielte, wiederholte Bewegungen vermittelt um Schmerzen zu reduzieren,eliminieren und/oder Bewegungseinschränkungen zu verbessern.

Kinesiotape

Durch diese neue, spezielle Anlagetechnik von Kinesiotape nimmt man Einfluss auf Gewebe in folgender Form:

  • Reduzierung von Muskelspannung
  • Entlastung von Gelenkstrukturen (z. B. bei Arthrose)
  • Allg. Schmerzreduktion
  • Entstauung von Lymphabflussstörungen (z. B. nach Operationen)

Diese Therapie kommt aus Japan und ist absolut frei von Nebenwirkungen und sehr hautverträglich.

Reflexzonentherapie am Fuß

Der Reflexzonentherapie am Fuß liegt zugrunde, dass das Gesamtbild des Menschen mit all seinen Gelenken und inneren Organen am Fuß über bestimmte Reflexzonen dargestellt wird. Durch Massage dieser Zonen am Fuß wird nicht wie im herkömmlichen Sinne eine lokale Wirkung erzielt, sondern eine nervös-reflektorische Beeinflussung in den zugehörigen Organen oder Gelenken. Dadurch hat der Therapeut die Möglichkeit über die Behandlung am Fuß direkt auf Probleme z. B. bezüglich Bewegungseinschränkung von Gelenken und muskulären Verspannungen, Verdauungsbeschwerden, Erkrankungen der Atemwege, Zyklusstörungen, Kopfschmerz einzuwirken und auf deren Folgeerkrankungen.

Manuelle Lymphdrainage

… ist eine besonders leichte, streichende Massageform und Bestandteil der physikalischen Ödemtherapie. Hierbei geht es um die die Behandlung des Lymphsystems über manuelle Griffe durch den Therapeuten im Bereich der Lymphknoten und Lymphbahnen. Durch diese Techniken wird der Lymphfluss angeregt und somit Ödeme, die als Flüssigkeitsansammlung im Bindegewebe definiert werden, reduziert. Es gibt eine Vielzahl an unterschiedlichen Ursachen für Ödeme. Einige typische Beispiele sind Venenschwäche, Gelenkergüsse/Gewebsödeme nach Verletzungen oder Operationen, Lymphknotenentfernung/-bestrahlung bei Krebserkrankungen. Auch bei Migränepatienten kann man durch manuelle Lymphdrainage eine deutliche Verbesserung der Symptome erreichen.

Extensionstherapie

Die Extensions – oder Schlingentischtherapie erleichtert durch Minimierung der Schwerkraft viele Bewegungen, es werden dabei der ganze Körper oder einzelne Körperteile in Schlingen aufgehängt. Durch diese Methode kann das Bewegungsausmaß vergrößert bzw. erhalten oder Bewegungen schmerzfreier durchgeführt werden.

Physikalische Therapie

Die Physikalische Therapie dient als vorbereitende, unterstützende und erhaltende Maßnahme in der Physiotherapie. Allgemeine Wirkungen sind Schmerzlinderung, Mehrdurchblutung, Stoffwechselsteigerung, Lymphanregung und Entspannung.

Folgende Therapieformen werden eingesetzt:

  • Elektrotherapie
  • Ultraschall
  • Wärmetherapie
  • Kryotherapie
Therapie nach PNF

Das Bobath-Konzept ist das weltweit in allen therapeutischen und pflegerischen Bereichen erfolgreich angewandte Konzept zur Rehabilitation von Menschen mit Erkrankungen des ZNS, die mit Bewegungsstörungen, Lähmungserscheinungen und Spastik einhergehen.

Das Bobath-Konzept strebt einen Lernprozess des Patienten an, um mit ihm die Kontrolle über die Muskelspannung (Muskeltonus) und Bewegungsfunktionen wieder zu erarbeiten. Die Arbeitsprinzipien des Bobath-Konzeptes sind Regulation der Muskelspannung und Anbahnung physiologischer Bewegungsabläufe. Alle Lernangebote an den Patienten werden nach diesen beiden Prinzipien gestaltet und auch vom Erfolg her beurteilt.

Lernangebote sind insbesondere die Lagerung (Vermeidung bzw. Hemmung der Spastik), das Handling (Bewegungsanbahnung) und das Selbsthilfetraining (Anbahnung der Selbstpflegefähigkeit).

Therapie und Pflege von hirngeschädigten Menschen nach dem Bobath-Konzept müssen so früh wie möglich beginnen, damit negative Entwicklungen, wie Ausbildung von Spastik und Erlernen unphysiologischer bzw. unnötiger, kompensatorischer Bewegungsabläufe, verhindert bzw. kontrolliert werden können.

Therapie nach Maitland

Behandelt werden Funktionsstörungen an peripheren Gelenken (z.B. Schulter, Kniegelenk) und an der Wirbelsäule. Der Therapeut wendet eine spezifische Art des Denkens und Handelns bei der Befunderhebung und Behandlung an.

Die Überlegungen des Therapeuten zur Indikation und Dosierung der Behandlung bewegen sich auf zwei Ebenen. Auf der einen, der theoretischen Ebene, werden Hypothesen über die Ursachen der Störung und Lokalisation der betroffenen Strukturen aufgestellt. Auf der anderen, eher klinischen Ebene wird das Verhalten der Beschwerden im Alltag und während der Bewegungstests analysiert. Die klinische Ebene ist für die Behandlung im Maitland-Konzept die leitende Ebene. Die passiven Mobilisationen im Maitland-Konzept finden sowohl bei akuten als auch bei chronischen Beschwerden Anwendung.

Migränetherapie

Die Migränetherapie nach Kern, ist ein völlig neuer Therapieansatz in der Behandlung von Migräne und Kopfschmerz. Dabei liegt die Entdeckung zu Grunde, dass sich Kopfschmerzen und Migränebeschwerden in den meisten Fällen auf der körperlichen Ebene lokalisieren lassen und deshalb auch auf dieser körperlich–anatomischen Ebene positiv beeinflussen lassen. Migräne- und Kopfschmerzpatienten wird ein Lernprozess angeboten, der zur Schmerzfreiheit und darüber hinaus auch zu Wohlgefühl und Gesundheit anleitet. Es handelt sich um eine sehr sanfte Methode, die sehr gut auch in der Akut- oder Entstehungsphase einer Migräne angewandt werden kann.

Triggerpunkttherapie

Die Triggerpunkttherapie hat als Ziel die Beseitigung sogenannter myofaszialer Triggerpunkte. Diese sind lokal begrenzte Muskelverhärtungen in der Skelettmuskulatur, die lokal druckempfindlich sind und von denen übertragene Schmerzen ausgehen können.

Die therapeutischen Möglichkeiten richten sich hauptsächlich auf die gezielte Reduktion/Deaktivierung der permanent kontrahierten Muskelfasern sowie die anschließende nachhaltige Prophylaxe dieser dauerhaft verkürzten oder fehlbeanspruchten Muskeln.

Sportphysiotherapie

Durch unsere langjährige Erfahrung und zahlreiche Fortbildungen im Bereich Sportphysiotherapie führen wir die Sportler wieder an die Wettkampfbelastung heran und betreuen sie bis zur vollen Spielfähigkeit.

Flossing

Bei der Behandlung durch Flossing wird ein elastisches Band mit Zug um eine Extremität gewickelt. Dabei wird das Gewebe für etwa 2 Minuten durch das Band komprimiert und die Strukturen mit passiver, assistiver oder aktiver Bewegung angesteuert. Sobald das Band gelöst wird, ist eine Verbesserung der Beweglichkeit sowie eine Schmerzlinderung zu spüren. Ziel einer Flossingbehandlung ist in erster Linie eine Bewegungserweiterung und Schmerzlinderung. Das wird erreicht, indem die Mobilität der Gelenke, Muskeln, Haut, Faszien und des Gewebes trainiert wird. 

Schröpftherapie

Das Schröpfen zählt zu den ältesten Therapieverfahren und wurde schon ca. 3000 v. Chr. auf einem mesopotamischen Arztsiegel dargestellt. Schröpfen zählt zu den aus naturheilkundlicher Sicht ausleitenden Verfahren (Ab- und Ausleitungsverfahren), deren Ziel es ist, schädliche Stoffe oder krank machende Substanzen aus dem Körper zu entfernen. Außerdem wird durch das Schröpfen das Immunsystem angeregt und das Nervensystem harmonisiert (vegetative Umstimmung). Bei konstitutioneller Schwäche (Asthenie) kann das Schröpfen kräftigend und anregend wirken.

Fascientherapie

Mit Faszientherapie und -training kann den Beschwerden entgegen gewirkt werden: Verspannungen lösen sich auf, akute und chronische Schmerzen verschwinden, ein neues Gefühl von Beweglichkeit, Leichtigkeit und Stabilität entsteht! Weiterer positiver Effekt: Faszientherapie hilft bei der Regeneration nach dem Sport.

Fitness

Eingangstest mit regelmäßigen Re-Tests

Durch isometrissche Widerstandstests der Muskulatur analysieren wir Ihre Defizite und können durch ein gezieltes Fitnesstraining Ihre Dysbalancen beseitigen. Durch regelmäßige Re-Tests überprüfen wir den Trainingserfolg

Computergesteuertes Fitnesstraining

An unseren computergesteuerten Trainingsgeräten trainieren Sie gezielt und effektiv. Da sich die Trainingsgeräte nahezu selbstständig einstellen, ist ein unkomplizierter Ablauf gewährleistet.

Pilateskurs

Pilates, auch Pilates-Methode genannt, ist ein systematisches Ganzkörpertraining zur Kräftigung der Muskulatur, primär von Beckenboden-, Bauch- und Rückenmuskulatur.

Rückenkurs

Von den Krankenkassen gefördert

Wirbelsäulengymnastik

Durch spezielle Übungen für Rücken und Rumpf wird Muskulatur trainiert, die für Ihren Alltag wichtig ist und für Erleichterung sorgt. Da unsere Kurse in kleinen Gruppen durchgeführt werden, ist eine ständige Kontrolle und Korrektur gewährleistet.

Sportartspezifisches-Training

Durch sportartspezifische Übungen werden unsere Sportler bis zur Wettkampffähigkeit betreut.

Trainingstherapie

Fitnesstherapie
KGG
Rückentraining
Arthrosetraining

Naturheilverfahren

Traditionell Chinesische Medizin

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) basiert auf der Philosophie des Daoismus, dessen Ziel es ist, anhand einer gesunden, harmonischen Lebensweise die Gesundheit von Körper, Geist und Seele zu erhalten.
In der TCM werden alle Vorgänge des Lebens als Teil eines Ordnungssystems wahrgenommen, das von den gegensätzlichen Kräften Yin und Yang kontrolliert wird. Sind Yin und Yang in jedem der 5 Elemente (Holz, Feuer, Erde, Metall, Wasser) im Gleichgewicht, können die Lebensenergien frei fließen und der Mensch ist gesund.

Die TCM sieht den Körper ebenfalls als zusammenhängende, organische Ganzheit, in der alle Organe, Organsysteme und Körperteile durch ein Meridiansystem miteinander verbunden sind. Diese Leitbahnen sind ein energetisches Netzwerk in denen die Lebensenergie „Qi“ durch den Körper zirkuliert.

Akupunktur

Die Akupunktur ist eine der Therapiemethoden, die in der TCM angewandt werden, um ein Gleichgewicht der Energien im Körper wieder herzustellen, wenn sie durch innere oder äußere Ursachen nicht mehr ausbalanciert sind. Der Therapeut findet mittels Puls- und Zungendiagnose und im persönlichen Gespräch mit dem Patienten heraus, wo die Elemente im Ungleichgewicht sind. Durch die Nadelung oder Erwärmung (sogenannte „Moxibustion“) bestimmter Punkte, kann der Fluss der Lebensenergie (Qi) reguliert werden. Je nach Akupunkturpunkt und Stichtechnik kann der Energiefluss angeregt oder beruhigt werden. Das Ziel der Behandlung ist, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren, die Elemente auszugleichen und somit den gesamten Organismus des Menschen wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Ohrakupunktur
Japanische Akupunktur nach Yoshio Manaka
Phytotherapie
Radiästhesie
Homöopathie